Rechter Guru

geschrieben von Juliet Schnabel

9. November 2025

Zur Deutschlandtournee von Jordan Peterson

»An Evening to Transform Your Life« – so großspurig wie leer klingt der Titel von Jordan Petersons Tour, die ihn nächstes Jahr nach München, Berlin und Frankfurt am Main führt. Die einzige Transformation, die sein junges, meist männliches Publikum dort erwartet, ist ein weiteres Abrutschen in rechte Ideologien – getarnt als Selbsthilfe eines Professors aus Kanada mit »psychologischen Einsichten und philosophischen Denkanstößen«.

Peterson inszeniert sich als intellektueller Rebell, der mit emotionalem Pseudotiefgang, selektiven Statistiken und aggressiver Rhetorik überzeugt. Dabei fallen Auschwitz-Vergleiche, und eine Twitter-Sperre wird zum Freiheitskampf hochstilisiert. Alles Teil seines Geschäftsmodells: Bücher verkaufen, Klicks generieren, Onlinekurse bewerben – Hilfe verspricht er nur, solange sie sich profitabel vermarkten lässt. Rechter Guru weiterlesen »

Im Kontext ihrer Zeit

9. November 2025

Gespräch mit Loretta Walz, die seit den 1970ern Widerstandskämpferinnen befragt

antifa: Wie bist du zu den Interviews mit den Widerstandskämpferinnen und ehemaligen Häftlingen von Ravensbrück gekommen?

Loretta Waltz: Ich bin keine Historikerin, sondern Filmemacherin und wollte die Geschichte von Frauen im Widerstand und im KZ dokumentarisch erzählen. Die meisten Frauen, die ich interviewt habe, wurden vorher nie zu ihrer Geschichte während der NS-Zeit befragt. Widerstand war damals, Ende der 70er-Jahre, die Geschichte von Männern, und Konzentrationslager: Das waren die Männerlager wie zum Beispiel Buchenwald und Sachsenhausen.

Bis weit in die 80er sind Frauen nicht gefragt worden, und viele Frauen waren es auch nicht gewohnt, über sich selbst zu sprechen. Mein Ausgangspunkt war zunächst der Widerstand von Frauen gegen das NS-Regime, dann deren Verfolgung und Haft in den Frauen-KZ Moringen, Lichtenburg und Ravensbrück. Der Beginn war eine Bekanntschaft mit einer ehemaligen Ravensbrückerin, die mich bei einem Treffen der Lagergemeinschaft Ravensbrück in Stuttgart ihren Kameradinnen vorgestellt hat. Nach anfänglichen Bedenken waren viele zu einem Interview bereit. Ich gehörte zur ersten Generation, die mit Video gearbeitet hat. Diese Technik hat es ermöglicht, lange Sequenzen, und damit auch lange Interviews, bezahlbar aufzuzeichnen. In den Interviews spiegelt sich daher auch die Technikentwicklung wider. Heute macht jedes Handy bessere Aufnahmen, aber damals, vor mehr als 40 Jahren, war es sehr aufwändig. Auch aus technischer Perspektive ist es historisches Material. Im Kontext ihrer Zeit weiterlesen »

Nie wieder HJ

9. November 2025

Proteste gegen Gründung der AfD-Jugend Ende November in Gießen

antifa: Wie läuft die Mobilisierung gegen den Gründungsparteitag der AfD-Jugend in Gießen?

Sahra: Das gesamte Bundesgebiet macht sich bereit, um am 29. November nach Gießen zu fahren! Gemeinsam mit unterschiedlichen Initiativen, Vereinen und Gewerkschaften werden wir die Gründung der AfD-Jugend stoppen und uns dagegenstellen. Schon jetzt sind zahlreiche Kundgebungen an den Hessenhallen, wo der Gründungskongress stattfinden soll, geplant – unter anderem vom DGB und der Linken. Außerdem starten am Morgen Demonstrationen: Um 6.30 Uhr geht es vom Hauptbahnhof los, eine weitere Demo der Jusos und der Grünen Jugend beginnt um 7.30 Uhr. Sie führt ebenfalls zu den Hessenhallen. Nie wieder HJ weiterlesen »

Jenseits des Schlachtfelds

geschrieben von Siddharth Tripathi

9. November 2025

80 Jahre UNO und die menschlichen Kosten des Krieges. Von Siddharth Tripathi

Vor 80 Jahren, im Jahr 1945, versammelten sich Vertreter verschiedener Staaten in San Francisco, um die Charta der Vereinten Nationen (UNO) zu unterzeichnen. Dabei gelobten sie, »künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren«. Die Trümmer Europas und Asiens schwelten noch, während Millionen von Zivilisten in dem verheerendsten Krieg der Menschheitsgeschichte ums Leben gekommen waren. Die Gründung der UNO war vor allem ein Versprechen: Nie wieder. Doch wenn die Organisation 2025 ihr 80-jähriges Bestehen feiert, erscheinen diese Worte für unzählige Zivilisten von Gaza über die Ukraine bis nach Südsudan und vielen anderen Regionen leer. Bis heute sind weltweit Millionen Menschen getötet oder gewaltsam vertrieben worden, so viele wie nie zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen. Die überwiegende Mehrheit davon sind keine Soldaten, sondern Mütter, Kinder, Bauern, Lehrer, ganz normale Menschen, deren Leben durch Kriege völlig zerstört wurde. UN-Generalsekretär António Guterres warnte in seiner Rede vor der Generalversammlung 2024: »Frieden herzustellen ist unsere Existenzberechtigung, aber heute ist Frieden abwesender denn je.« Seine Frustration spiegelt eine umfassendere und bedauerliche Wahrheit wider: Die UNO, die zum Schutz der Menschheit gegründet wurde, kämpft nun darum, ihren Kern vor denen zu schützen, die sie ursprünglich ins Leben gerufen haben. Jenseits des Schlachtfelds weiterlesen »

Anmut sparet nicht noch Mühe

geschrieben von Jens Wilke

9. November 2025

Irmgard Jasker aus Wedel erhielt das Bundesverdienstkreuz

In ihrer Heimaststadt Wedel, im Süden Schleswig-Holsteins, gibt es wohl nur wenige der 36.000 Einwohner, die Irmgard Jasker nicht auf die eine oder andere Weise kennengelernt haben. Die überzeugte Friedenskämpferin und Antifaschistin hat in den letzten 60 Jahren mit ihrer Arbeit das Bild der Stadt nach innen und außen in vielerlei Hinsicht geprägt. Am 21. Oktober hat sie, aus den Händen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU), das Bundesverdienstkreuz erhalten.

Irmgard wurde im Mai 1944 in Danzig geboren. Ihre Eltern und die erst wenige Monate alte Irmgard konnten per Schiff nach Dänemark dem Krieg entkommen. Ihre zehn Jahre alte Schwester Hildegard war noch kurz zuvor bei einem Tieffliegerangriff getötet worden. Diese frühen Erfahrungen haben das weitere Leben von Irmgard geprägt, im Sinne von »Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus«. Anmut sparet nicht noch Mühe weiterlesen »

Trump machts vor

geschrieben von Ulrich Schneider

9. November 2025

Kriminalisierung der antifaschistischen Bewegung international

Schon mehrfach war zu erleben, dass antifaschistische Aktivisten von staatlichen Organen ihrer jeweiligen Länder verfolgt und – teilweise – mit drakonischen Strafen belegt wurden. Mehrfach hat die antifa über die Verfolgungen der ungarischen Regierung wegen der Auseinandersetzungen zum »Tag der Ehre«, einem internationalen Aufmarsch von Neofaschisten in Budapest, bei dem auch einmal extreme Rechte verletzt wurden, berichtet. Als Vilmos Hanti, Präsident von MEASZ und FIR, wenige Jahre zuvor nach einer antifaschistischen Kundgebung von ungarischen Neofaschisten angegriffen wurde, zeigten sich Polizei und Justiz deutlich untätiger.

Wenn die politisch Herrschenden jedoch versuchen, Linke als »Feindbild« mit Gewalt in Verbindung zu bringen, dann wurde schon mehrfach »die Antifa«, was immer das sein soll, ins Spiel gebracht. Zum ersten Mal vom damaligen US-Präsidenten Donald Trump, der im Frühjahr 2020 nach dem Tod von George Floyd bei einem Polizeieinsatz auf die weltweiten Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt mit der Denunziation derjenigen reagierte, die für Freiheit und Demokratie eintraten.

Willkürliche Verfolgung

Nach dem tödlichen Anschlag auf den Propagandisten der »Make America Great Again«-Kampagne, Charlie Kirk, sah die Trump-Administration eine günstige Gelegenheit, dieses politische Projekt zu reaktivieren. Ohne dass es irgendwelche Hinweise auf die politischen Motive des Täters gibt, verkündete Trump, es handele sich um einen »linken Anschlag«, und kündigte gesetzliche Maßnahmen an. Am 23. September 2025 stufte er tatsächlich »die Antifa« in den USA als Terrororganisation ein. Das Weiße Haus veröffentlichte eine entsprechende Anordnung. Darin wurde »die Antifa« als »militaristische, anarchistische Organisation« bezeichnet, die zum Sturz der US-Regierung, der Strafverfolgungsbehörden und des US-Rechtssystems mit gewaltsamen Mitteln aufrufe. Somit handele es sich um eine »inländische terroristische Organisation«. Gleichzeitig wurde angekündigt, es werde Ermittlungen gegen »die Antifa« und ihre organisatorischen und finanziellen Unterstützer geben. Da auch in den USA allen politisch Verantwortlichen klar ist, dass es »die Antifa« als irgendwie greifbare organisatorische Einheit nicht gibt, meldeten sich bereits zahlreiche kritische Stimmen zu Wort, die befürchten, dass damit für die willkürliche Verfolgung aller Kritiker der Trumpschen Politik ein legales Instrument geschaffen worden sei.

Unmittelbar danach war zu erleben, wie diese Initiative des US-Präsidenten als Blaupause für rechtsgerichtete Regierungen und Politiker in verschiedenen europäischen Staaten diente.

Welle schwappt auf EU über

Der erste war Viktor Orbán, der ebenfalls ein Gesetz zum Verbot der »Antifa« ankündigte. Sein Außenminister Péter Szijjártó forderte die Europäische Union auf, die »Antifa«-Bewegung nach dem Vorbild der US-Regierung als »terroristisch« einzustufen. Dieses »gewalttätige linksextreme Netzwerk« habe »brutale Angriffe in ganz Europa verübt, darunter auch in Budapest«, schrieb Szijjártó in einem per Onlinedienst X veröffentlichten Brief an die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas. Noch scheiterte der Versuch der ungarischen Abgeordneten, die Immunität der italienischen EU-Abgeordneten Ilaria Salis aufzuheben, die selbst wegen antifaschistischer Aktivitäten in Budapest unter Anklage stand, aber auch dieser Vorstoß geht in die Richtung der Kriminalisierung.

Ende September beschloss das niederländische Parlament mit Mehrheit einen Antrag der PVV von Geert Wilders, die Regierung aufzufordern, dasselbe zu tun – zwei Tage bevor rassistische Gewalt im Zusammenhang mit einer rechten Demonstration in Den Haag über das Land hereinbrach.

In Österreich forderte der sogenannte Sicherheitspolitische Sprecher der FPÖ, der größten Fraktion im Parlament, Gernot Darmann, eine ähnliche Initiative. In Belgien forderte der Vorsitzende der Regierungspartei Mouvement Réformateur (MR), Georges-Louis Bouchez, staatliche Maßnahmen gegen antifaschistische Strukturen. Und auch die AfD nahm diesen Vorschlag dankbar auf. Hatte sie doch schon früher antifaschistische Initiativen oder Zentren für Demokratieförderung denunziert und die Streichung von deren Mitteln betrieben, so möchte sie nun ebenfalls »die Antifa« als »terroristisch« einstufen lassen. Soweit die ersten Reaktionen.

Die extrem rechten Medien und sozialen Netzwerke jubeln über den Vorstoß von Trump. Daher ist sicher, dass weitere rechte Regierungen und Parteien ähnliche Initiativen starten werden.

Tatsächlich handelt es sich um einen politischen Angriff auf alle antifaschistischen Strukturen und Gruppen, nicht nur gegen die sogenannte autonome Antifa. Aus dieser Überlegung entwickelt die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) eine Kampagne, bei der alle Mitgliedsverbände ihre Stimme gegen die Kriminalisierung des Antifaschismus erheben können.

Budapest 2026
Trotz der sich verschärfenden politischen Lage mobilisiert die VVN-BdA auch 2026 zu Protesten gegen den geschichtsrevisionistischen »Marsch der Ehre« am 14. und 15. Februar im ungarischen Budapest. Aufgrund der guten Erfahrungen 2025 wird es wieder eine gemeinsame Anreise mit dem österreichischen KZ-Verband geben. Die Busse starten von Wien aus.
Derweil konnte vor dem Verwaltungsgericht Berlin erstritten werden, dass ein 2023 gegen den Bundesvorsitzenden der VVN-BdA, Florian Gutsche, verhängtes Ausreiseverbot rechtswidrig war. Gutsche war in Berlin daran gehindert worden, in ein Flugzeug nach Budapest zu steigen, da er gegen den Marsch demonstrieren wollte.

Auf Anregung der FIR verabschiedete der außerordentliche Bundeskongress der VVN-BdA Anfang Oktober in Stuttgart einen Initiativantrag, die Kampagne der FIR mit dem Slogan »Antifa ist weder kriminell noch terroristisch – Antifaschismus steht für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Frieden« zu unterstützen.

Ulrich Schneider ist Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR)

Wegläufer Geert Wilders

geschrieben von Gerrit Hoekman

9. November 2025

Niederlande: Sozialliberale Democraten gewinnen Parlamentswahlen

Es war ein guter Abend für alle niederländischen Antifaschistinnen und Antifaschisten: Bei den Parlamentswahlen am 29. Oktober musste der rechte Islamhasser und Asylgegner Geert Wilders eine herbe Schlappe hinnehmen. Seine Partij voor de Vrijheid (PVV) verliert elf Sitze. Nach seinem Erdrutschsieg vor zwei Jahren wurde Wilders nun wieder auf Normalmaß gestutzt. Großer Gewinner ist diesmal Rob Jetten, der Spitzenkandidat der sozialliberalen Democraten 66 (D 66). Der 38-Jährige hat nun gute Chancen, Premierminister zu werden. Die erste Prognose am Wahlabend sah Jetten mit zwei Sitzen vorne. Dem vorläufigem Endergebnis vom 1. November zufolge blieb ein Sitz Vorsprung, und D 66 errang einen Stimmenanteil von knapp 17 Prozent. Kurz vor antifa-Drucklegung waren die rund 90.000 Briefwahlstimmen noch nicht ausgezählt, doch auch dort wurde ein Vorsprung für D 66 prognostiziert.

Wer nach Stimmen gewonnen hat, darf in den Niederlanden zuerst versuchen, eine regierungsfähige Mehrheit auf die Beine zu stellen. Daran erinnerte Wahlverlierer Wilders am Tag nach der Wahl mehrmals. Natürlich hoffend, dass er das sein wird. Wegläufer Geert Wilders weiterlesen »

Wer erinnert, widerspricht

9. November 2025

Über die Verbindung von Antislawismus und Antifaschismus. Ein Reisebericht

Zwischen Bleiburg (slowenisch: Pliberk) und Ljubljana verläuft keine gewöhnliche Wanderroute. Wer sich zu Fuß über die Karawanken aufmacht, folgt den Wegen des Widerstands. Eine Gruppe junger Antifaschist:innen aus Deutschland macht sich auf eine Reise, die von der VVN-BdA Bayern unterstützt wird. Ihr Ziel ist es, Orte zu besuchen, an denen der antifaschistische Kampf der Kärntner Slowen:innen begann – und bis heute um Anerkennung ringt.

Die Region südlich von Klagenfurt ist landschaftlich ruhig, politisch aber hoch aufgeladen. Hier kreuzen sich Vergangenheit und Gegenwart, Erinnerung und Identität. Die Route führt über den Kömmelgupf, den Peršmanhof, durch Eisenkappel, Solčava und Luče – Orte, die während des Zweiten Weltkriegs Zuflucht für Partisan*innen waren. Wer erinnert, widerspricht weiterlesen »

Irrweg der Moderne

geschrieben von Ulrich Schneider

9. November 2025

100 Jahre Bauhaus in Dessau – Die AfD will es erneut vertreiben

In Dessau und teilweise auch international wurde im Sommer dieses Jahres mit Ausstellungen, Konferenzen und anderen Veranstaltungen an das 100-jährige Jubiläum der Übersiedlung dieser Künstler-, Architekten- und Designergruppe nach Dessau erinnert.

Das Bauhaus war von seiner Konzeption her die Zusammenführung von Kunst und Handwerk – damals etwas völlig Neues. Es gilt weltweit als Avantgarde der Klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Architektur, der Kunst und des Designs. Bis heute findet man in vielen Ländern Beispiele der Bauhaus-Architektur, nicht nur in Deutschland, auch in Israel, Italien und Spanien. Besonders in den USA wurde nicht zuletzt der Hochhausbau von Architekten des Bauhauses massiv beeinflusst. Irrweg der Moderne weiterlesen »

Zweimal falsch abgebogen

geschrieben von Roland Röder

9. November 2025

Erinnerungen an zwei Saar-Abstimmungen vor 70 und 90 Jahren

»Gebt den Franzosen das Saarland zurück«, skandierten St.-Pauli-Fans bei den Spielen ihres Vereins in den 2000er-Jahren schon mal im Saarbrücker Ludwigspark. Die Aussage ist zwar historisch falsch, weist aber in die richtige Richtung. Das heutige Saarland gehörte nach dem Ersten Weltkrieg nicht zur Weimarer Republik und nach dem Zweiten Weltkrieg nicht zu Westdeutschland. Beide Male wurde es wegen der kriegswichtigen Kohlegruben und der Stahlindustrie von Deutschland abgekoppelt, als eine der Maßnahmen, um dessen Kriegsfähigkeit zu beschneiden. Aber zweimal entschieden sich die Saarländer:innen für Deutschland: 1935 für Nazideutschland und 1955 für Westdeutschland. Und damit verwarfen sie zweimal die politisch wie ökonomisch bessere Variante der Zukunft. Beide Wahlkämpfe waren hochgradig von Nationalismus geprägt. Zweimal falsch abgebogen weiterlesen »

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