Armee der Solidarität

geschrieben von Werner Abel

4. September 2026

Wie 1936 die Internationalen Brigaden aus aller Welt die Spanische Republik verteidigten

Am 26. August 1939 tagte in Moskau das Präsidium des Exekutivkomitees (EKKI) der Kommunistischen Internationale1, um Bilanz zu ziehen aus der Gründung und dem Wirken der Internationalen Brigaden im Kampf der Spanischen Republik gegen die reaktionären Militärs, die sich gegen die Republik erhoben hatten. Den Hauptvortrag hielt André Marty, zu dieser Zeit einer der mächtigen Sekretäre des EKKI, der in Spanien als Vorsitzender der Militärpolitischen Kommission der Internationalen Brigaden der politische Hauptverantwortliche bei der Gründung und Organisation der Brigaden war.

Von der Miliz zur Kaderarmee

Unmittelbar nach dem Putsch vom 17. bis 19. Juli 1936 war die spanische Armee zerfallen, denn ein Teil hatte sich den Putschisten angeschlossen, ein anderer blieb der Republik treu. Deshalb hatten die linken Parteien und Organisationen sofort Milizen gebildet, denen sich viele der sich auf dem republikanischen Territorium befindlichen ausländischen Männer und Frauen angeschlossen hatten. Bei allem Heldenmut hatten die Milizen kaum eine Chance, sich gegen die gut organisierten Truppen der Putschisten, zu denen vor allem die Truppenteile gehörten, die durch den Kampf in Nordafrika Fronterfahrungen gesammelt hatten, durchzusetzen. Die militärpolitisch geschulten Funktionäre der Komintern waren ebenso wie die mit der Republik sympathisierenden erfahrenen ausländischen Militärs der Auffassung, dass die Milizen in Barcelona oder Madrid bei der Abwehr des Putsches eine entscheidende Rolle gespielt hatten, der regulären und kampferprobten Armee der Putschisten auf Dauer aber nicht gewachsen sein würden.

Schon am 8. August 1936 war im Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion über die Bildung eines internationalen Freiwilligenkorps für die Spanische Republik diskutiert worden; am Tag zuvor hatte die sich im Pariser Exil befindliche Leitung der KPD die waffenfähigen und weltkriegserfahrenen Mitglieder der Partei aufgerufen, sich der Spanischen Republik zur Verfügung zu stellen. Am 18. September folgte der Aufruf des EKKI an die Mitgliedsparteien dieser weltumspannenden Organisation, ihren Beitrag bei der Schaffung internationaler bewaffneter Formationen in Spanien zu leisten. Was aber noch fehlte, das war die Zustimmung der spanischen republikanischen Behörden. Diese aber waren mehr an Waffen interessiert als an Menschen. Andererseits war Spanien nicht am Ersten Weltkrieg beteiligt gewesen; nunmehr aber eröffnete sich die Möglichkeit, dass die Internationalen ihre Erfahrungen zur Verfügung stellen könnten.

Der Weg zur Gründungserlaubnis

Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Spaniens (PCE)2, José Díaz, gab den verantwortlichen Funktionären der Komintern den Rat, sich an die Regierung der Republik zu wenden, um die Erlaubnis für die Bildung internationaler Verbände zu erwirken.

Am 22. Oktober 1936 suchten der Italiener Luigi Longo (Gallo), der Franzose Pierre Rebière und der Pole Stefan Wisniewski zunächst Manuel Azaña, den Präsidenten der Republik, auf, der die Abgesandten freundlich, aber reserviert empfing. Luigi Longo, der später Generalkommissar/Generalinspekteur der Internationalen Brigaden wurde, schrieb in seinen Erinnerungen, der feinsinnige linksrepublikanische Intellektuelle habe seine Abscheu gegenüber dem Krieg kaum verbergen können. Noch reservierter verhielt sich Largo Caballero, Gewerkschaftsführer und Linkssozialist und seit dem 4. September Ministerpräsident, der im Gegensatz zur Komintern und der deshalb auch von der KP Spaniens vertretenen Auffassung, dass erst der Krieg gewonnen werden müsse, der Meinung war, dass der Krieg mit der sozialen Revolution verbunden werden sollte. Die Internationalen, so seine Meinung weiter, würden vor allem die Position des schnell wachsenden PCE stärken. Aber Caballero wollte wohl auch nicht die Beziehungen zur Sowjetunion gefährden, dem einzigen Land, von dem die Republik in größerem Umfang Waffen erwarten konnte. So gab er dann wortlos durch Kopfnicken seine Zustimmung und verwies die Abgesandten der Komintern an den Parlamentspräsidenten Martínez Barrio, der mit der Organisation neuer Divisionen der Levante-Armee beauftragt worden war und in Albacete, einer Stadt in der La Mancha mit etwa 42.000 Einwohnern, eine Feldzeugmeisterei hatte einrichten lassen. Albacete lag im Hinterland, hatte eine gute Eisenbahnverbindung und einen kleinen Flughafen und konnte zum Beispiel in dem riesigen Gebäude der Guardia Nacional eine große Anzahl von Menschen unterbringen. Eine Einheit des berühmten 5. Regiments3, entstanden aus der Volksmiliz der Kommunistischen Partei, hatte die Stadt zuvor von Putschisten gesäubert. Für Albacete sprach auch, dass der Zivilgouverneur Justo Martínez Amutio, zwar Antikommunist und Caballero-Anhänger, als Freund von Hans Beimler, dem Beauftragten der KPD, den er in Prag kennengelernt hatte, den Internationalen alle mögliche Hilfe erwies.

Albacete: Aufbau aus dem Nichts

Schon am 13. Oktober waren zwei Konvois mit Freiwilligen in Albacete angekommen, 700 waren über die französische Grenze und über Figueras eingereist, die anderen auf dem Seeweg und über Alicante. Von da ab kamen täglich Hunderte, aber außer Räumlichkeiten war nichts vorhanden, weder Strohmatratzen und Decken, noch Geschirr und schon gar keine Uniformen und Waffen. Und trotzdem kam es in wenigen Tagen zu einer der erstaunlichsten Leistungen der Militärgeschichte, denn wie Luigi Longo später schrieb, war es gelungen, »eine Militärorganisation aus dem Nichts« zu schaffen. Es waren nur einige Männer, die es in kürzester Zeit schafften, nicht nur ein Verwaltungszentrum mit Stab, Ausbildungssektor, Personalabteilung, Intendanz, Post- und Zensurdienst, Sanitätsdienst, Fuhrpark, Presse, Spionageabwehr usw. aufzubauen, sondern auch die erste bewaffnete Einheit zu organisieren, die schon am 4. November an die Zentralfront bei Madrid geschickt wurde.

Geleitet wurde diese Arbeit einerseits durch ein Organisationskomitee mit den Italienern Giuseppe Di Vittorio (Nicoletti) und Luigi Longo, dem Deutschen Hans Kahle, einem erfahrenen Weltkriegsoffizier, und dem französischen Arzt Dr. Jacob Kalmanovitch (Calman), und andererseits durch ein Militärkomitee unter dem Vorsitz von André Marty und Vidali Gayman (Vidal). Letzterer war zunächst Stabschef und dann der erste Kommandant der neu geschaffenen »Base orgánica de las Brigadas Internacionales«4 in Albacete.

Georg Hornung, letzter Kommandeur der größtenteils aus Deutschen bestehenden Centuria »Thälmann«5, äußerte gegenüber den Überlebenden dieser Einheit, mit denen er im November 1936 Albacete erreichte, dass sie begreifen müssten, in Zukunft einer Kaderarmee anzugehören.

Damit sprach er aus, was das Charakteristische der Internationalen Brigaden ausmachte und sie zu Eliteeinheiten der neu geschaffenen Spanischen Volksarmee werden ließ. Es waren, bei allen Widersprüchen im individuellen Auftreten, vor allem die große Einsatzbereitschaft und die durch ideologische Fes-tigkeit bestimmte hohe Kampfmoral, die den oft aus zivilen Bereichen stammenden Angehörigen der Brigaden half, die Widrigkeiten dieses brutalen Krieges, bestimmt oft durch die mangelnde Ausrüs-tung, die schlechte und ungewohnte Verpflegung, die fremde Kultur und das oft auftretende Gefühl, in ausweglosen Situationen verheizt zu werden, zu überstehen.

Disziplin, Sold und Hierarchie

Trotzdem blieb es ein wiederkehrendes Problem, das sich von der Gründung der Brigaden bis zu deren Auflösung hinzog, nämlich dass sich die neu angekommenen Freiwilligen nur schwer mit dem militärischen Reglement abfinden konnten. Von zu Hause aus daran gewöhnt, das Militär und den Kadavergehorsam abzulehnen, sahen sie sich plötzlich mit militärischen Hierarchien konfrontiert, die nicht selten dazu führten, dass der enge Freund und Genosse aus der Heimat plötzlich der Vorgesetzte war und – mehr noch – eine bessere Uniform und anderes Essen und einen höheren Sold hatte.

Ein Problem bis September 1937 war, dass als Kommandosprache Französisch genutzt wurde und im Grunde das französische Dienstreglement galt. Das hatte seinen Grund zum einen in der hohen Zahl französischer Freiwilliger und in Funktionären wie André Marty, die am Aufbau der Base beteiligt waren; zum anderen konnten vermutlich weder das deutsche noch das italienische (faschistische) noch das englische (royalistische) Reglement benutzt werden und aus taktischen Gründen auch nicht das der Roten Armee, sodass das französische als einziges republikanisches übrig blieb. Mit dem Statut vom 23. September wurden die Internationalen Brigaden zum Bestandteil der Spanischen Volksarmee erklärt und Spanisch als Kommandosprache bestimmt. Dieses Dekret bildete auch die Grundlage dafür, dass die Mitgliedschaft in den Internationalen Brigaden zum Erwerb der spanischen Staatsbürgerschaft genutzt wurde.

Rekruten, Mexikaner und Kader

Spanisch als Kommandosprache erwies sich auch dadurch als notwendig, dass immer mehr Spanier Mitglieder der Internationalen Brigaden wurden. Das waren Freiwillige, aber vor allem Rekruten, für die es die spanischen Militärbehörden als günstig ansahen, wenn sie von den Erfahrungen der militärisch qualifizierten Internationalen lernen konnten. Spanier füllten auch die größer werdenden Lücken in den Internationalen Brigaden, denn im Herbst 1937 ließ der Zustrom merklich nach. Es war schwerer geworden, nach Spanien zu kommen. Die Komintern zog alle Register, damit die potenziellen Freiwilligen trotz stärker werdender Repressionen auch der bürgerlichen Staaten nach Spanien gelangen konnten. So mussten zum Beispiel das von der FKP6 in Paris in der Rue Lafayette betriebene Sammelzentrum und die Unterkunft im Gewerkschaftshaus Avenue Mathurin-Moreau Nr. 8 immer öfter im Geheimen arbeiten, weil zum Beispiel die Politische Polizei, die »Sûreté«, mit allen Mitteln versuchte, Transporte nach Spanien zu verhindern.

Die Organisation der Internationalen Brigaden in Spanien, die Sicherung der Wege der Freiwilligen aus aller Welt und die Solidarität für das spanische Volk gehörten wohl zu den größten Leistungen der Komintern. Nicht zu vergessen in diesem Kontext ist die Tatsache, dass die Komintern an ihren Militärpolitischen Schulen bei Moskau eine große Anzahl von Kadern ausgebildet hatte, die nun dringend in Spanien benötigt wurden. Viele von ihnen kamen über die sogenannte Linie A nach Spanien, ein vom geheimen Verbindungsdienst der Komintern organisiertes Verfahren, über das auch heute noch wenig bekannt ist. Sicher ist, dass die Kader der »Linie A« über eine militärische Ausbildung verfügten und verpflichtet waren, alle Regeln der Konspiration einzuhalten. Da die Komintern aus außenpolitischen Gründen für die UdSSR die Tarnbezeichnung »Mexiko« benutzte, wurden diese Kader in Spanien dann »Mexikaner«7 genannt.

Einer der Lehrer an einer Militärpolitischen Schule der Komintern war der frühere Weltkriegsoffizier und Kommandeur der Roten Ruhrarmee Wilhelm Zaisser. Nach seiner Ankunft in Spanien im September 1936 wurde er wegen der befürchteten Straßenkämpfe in Madrid zum Leiter der Operativen Abteilung des 5. Regiments und zum Brigadegeneral ernannt. Als die Straßenkämpfe ausblieben, weil es den Franquisten nicht gelang, in die Stadt einzudringen, wurde Zaisser unter dem Namen »José Gómez« Chef der Ausbildung in Albacete und danach Gründer und Kommandeur der 13. Internationalen Brigade, die er in der Schlacht um Teruel (Jahreswende 1937/1938) und dann an der Córdoba-Front befehligte.

Die Brigaden und ihre Bilanz

Zuvor aber war schon am 24. Oktober die erste Brigade gegründet worden, die entsprechend der Zählung der Spanischen Volksarmee der Brigaden die Nummer 11 bekam. Zu dieser Zeit gehörten der Brigade vier Bataillone an, von denen sich das erste vornehmlich aus Deutschen und Österreichern, das zweite aus Franzosen und Belgiern, das dritte aus Polen und das vierte aus Italienern zusammensetzte. Das 1. Bataillon wurde von Hans Kahle kommandiert, der Offizier im Ersten Weltkrieg gewesen war und wegen seines längeren Aufenthalts in Lateinamerika perfekt Spanisch sprach. Kahle übernahm später das Kommando über die 11. Brigade, noch später kommandierte er die 17. und dann die 45. Division der Spanischen Volksarmee.

Als die 11. Brigade am 7. November nach Madrid kam und im Gleichschritt über die Gran Vía marschierte, glaubten die begeisterten Madrilenen, die Rote Armee sei zur Hilfe gekommen. Die Brigade erhielt ihre Feuertaufe im Kampf um das Universitätsviertel und den Park Casa de Campo und erlitt herbe Verluste. Aber die Franquisten konnten am Einzug in die Hauptstadt gehindert werden. Der erste Kommandeur der 11. Brigade war der unter dem Namen »General Kléber« bekannt gewordene, aus Czernowitz stammende ehemalige Offizier der Roten Armee Manfred Stern. Emilio Kléber, zunächst als der »Retter von Madrid« gefeiert, geriet in Ungnade, unter anderem weil er den Umzug der Caballero-Regierung von Madrid nach Valencia kritisierte. Einen herben Verlust erlitten die Internationalen, denn bei einer Inspizierung der Front kamen Hans Beimler, der Vertreter der KPD in Spanien, und der Kommissar des Thälmann-Bataillons, Louis Schuster, ums Leben, als beide versuchten, einen von marokkanischen Scharfschützen eingesehenen Frontabschnitt zu überqueren.

Am 9. November wurde die 12. Internationale Brigade gegründet, deren Kommandeur der ungarische Schriftsteller und Weltkriegsoffizier Máté Zalka (Béla Frankl) war, der in Spanien den Namen Pavol Lukács trug. Aus verschiedenen, inzwischen schon an der Front kämpfenden Bataillonen wurde Mitte Dezember unter dem Kommando von General Walter, wie sich der Pole Karol Świerczewski in Spanien nannte, die 14. Internationale Brigade gebildet, der im Februar 1937 die Aufstellung der 15. Brigade folgte, die der Ungar János Galicz (»General Gal«) befehligte. Im März 1937 entstand dann an der Südfront die 86. Brigada Mixta8, kommandiert von dem Italiener Aldo Morandi und dem Deutschen Ernst Dudel. Ende Dezember 1937 wurde schließlich die vornehmlich aus Tschechen, Polen und Jugoslawen bestehende 129. Internationale Brigade unter dem Kommando des Polen Wacek Komar gebildet.

Neben diesen Brigaden gab es noch vier auf schwere Artillerie, Flieger- und Panzerabwehr spezialisierte Internationale Artillerieeinheiten, die jeweils mehrere Batterien in sich vereinigten. Zu den bemerkenswerten Leistungen gehörte auch die Schaffung des Internationalen Sanitätsdienstes mit Frontsanität, Hospital- und Erholungszentren. Nicht vergessen werden sollte, dass sich die Internationalen Brigaden auch um die spanischen Kinder kümmerten und dazu mit dem Comité Pro-Niños españoles eine Institution schufen, die Kinderheime, Schulen und Berufsausbildung in sich vereinigte.

Die Freiwilligen kamen aus 53 Ländern: Das größte Kontingent stellten die Franzosen mit 8.950 Personen, gefolgt von den Polen mit 3.110, den Italienern mit 2.944, den US-Amerikanern mit 2.336 und den Deutschen mit 2.212. Diese Zahlen nannte André Marty vor dem EKKI; die Gesamtanzahl der Interbrigadisten bezifferte er mit 32.165.

Die Zahl der deutschen Interbrigadisten wird oft mit 5.000 angegeben; das hängt wohl damit zusammen, dass Anfang 1937 eine »deutsche Sprachengruppe« gebildet wurde, zu der neben den Deutschen die Österreicher, die Schweizer, die Niederländer und die Skandinavier gehörten.

»Die Interbrigadisten«, sagte Marty auf dieser Sitzung, »waren der lebendige Ausdruck internationaler Solidarität gegen den Faschismus, der höchste Ausdruck von Solidarität, der bis zum Opfer des eigenen Lebens reichte.«

1 EKKI/Komintern – Die Komintern (Kommunistische Internationale) war der 1919 gegründete, 1943 aufgelöste Weltverband der kommunistischen Parteien mit Sitz in Moskau. Das EKKI (Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale) war ihr zentrales Führungsgremium zwischen den Weltkongressen.

2 PCE – Partido Comunista de España, die 1921 gegründete Kommunistische Partei Spaniens

3 5. Regiment – Das »Quinto Regimiento« war die von der KP Spaniens aufgestellte schlagkräftigste Milizeinheit der ersten Kriegsmonate, aus der viele spätere Einheiten der Volksarmee hervorgingen.

4 Base orgánica – das im Oktober 1936 in Albacete eingerichtete Ausbildungs- und Verwaltungszentrum der Internationalen Brigaden

5 Centuria »Thälmann« – kompaniegroße Milizeinheit; eine der ersten deutschsprachigen Freiwilligenformationen in Spanien und Vorläufer des späteren Thälmann-Bataillons

6 FKP/Sûreté – Die FKP (Parti communiste français) organisierte u. a. Sammelstellen für Spanien-Freiwillige in Paris. Die Sûreté war die französische politische Polizei, die solche Transporte zu unterbinden versuchte.

7 »Linie A«/»Mexikaner« – Geheimer Kurierweg des Komintern-Verbindungsdienstes für militärisch ausgebildete Kader. Weil die Komintern intern die Tarnbezeichnung »Mexiko« für die UdSSR nutzte, hießen diese Kader in Spanien »Mexikaner«.

8 Brigada Mixta – Grundverband der republikanischen Volksarmee: »gemischt«, weil alle Waffengattungen (Infanterie, Artillerie, Panzer und Panzerabwehr, Pioniere u. a.) in einem Verband vereint waren – nötig für den Bewegungskrieg.