Bei den Bürgermeisterwahlen in Brandenburg ging die AfD noch leer aus
In Brandenburg wurden in den letzten Wochen 30 hauptamtliche und ehrenamtliche Bürgermeister*innen neu gewählt. Die AfD trat in 22 Städten mit eigenen Kandidat*innen an. In Eisenhüttenstadt, Oranienburg und Bad Freienwalde holten sie im ersten Wahlgang die meisten Stimmen und qualifizierten sich für die Stichwahlen. Bei einer Wahlbeteiligung von um die fünfzig Prozent kamen sie in insgesamt sechs Städten als stärkste oder zweitstärkste (in Templin, Frankfurt/Oder und Wriezen) Kandidat*innen in die Stichwahl. Trotz der Materialschlacht und der Unterstützung durch den Landesverband verlor die AfD all diese Stichwahlen. Die Gegner*innen waren vor allem freie Kandidat*innen, die als Kompromiss der anderen Parteien antraten. Diese gewannen haushoch. Nur in Bad Freienwalde unterlag der AfD-Kandidat Frank Vettel mit gerade 160 Stimmen (bzw. drei Prozentpunkten). Aufklärung notwendig weiterlesen »






























