Das Projekt zur Ausstellung »Cultures of Remembrance«. Ein Gespräch
antifa: In eurer Ausstellung geht ihr unterschiedlichen Perspektiven auf den Zweiten Weltkrieg und den Nationalsozialismus nach. Ihr arbeitet mit Partnern in der Ukraine, Russland, Belarus, Griechenland und Georgien zusammen. Wie kam es dazu?
Educat: Wir machen seit Jahren Gedenkwanderungen im Elbsandsteingebirge, um über den Aufstieg des NS, den Alltag damals, aber auch die Formen der Erinnerung daran, aufzuklären. Wir denken, dass Wanderungen ein didaktisch sehr hilfreiches Mittel sind, um die Kontexte erfahrbar zu machen. Dabei sind uns immer wieder lokal spezifische Geschichtsdeutungen untergekommen, die viele Fragen aufwerfen: Was wird von wem gedacht, wie ändern sich diese Muster, und wer ist dafür verantwortlich. Geteiltes Erinnern weiterlesen »






























