Die Nutzung der sozialen Medien durch Parteien
Keine Woche vergeht, ohne dass ein Tweet – ein maximal 280 Zeichen langes Statement einer Politiker*in – es bis in die »Tagesschau« schafft. Den Plattformen der sogenannten sozialen Medien wird mittlerweile große Bedeutung für die Kommunikation zwischen Politik und Bürger*innen beigemessen. Im Wahlkampf haben Facebook, Twitter, Instagram und Youtube eine weitere Aufwertung durch die Parteien erfahren. Ein gewichtiger Grund ist, dass Aussagen sehr präzise, strategisch geplant und souverän einer breiteren Zielgruppe präsentiert werden können. Denn mittlerweile nutzt mehr als die Hälfte in allen Altersgruppen soziale Medien – wenn auch jeweils unterschiedliche Plattformen –, um die eigene Meinung zu bilden. Anders als die Gespräche an den Wahlkampfständen sind die Interaktionen zudem messbar und bieten ein weites Feld für Interpretationen. Wahlkampf 2.0 weiterlesen »




























