Einflussreiche Netzwerke hinter Trump sind weit in der Gesellschaft verankert
»Fight, fight, fight!«, rief Trumps Gefolge dem Kandidaten der Republikaner zu, als er nach dem Attentatsversuch am 13. Juli mit blutverschmiertem Gesicht und erhobener Faust von der Bühne eskortiert wurde. Seitdem jedoch bei den Demokrat:innen sich Joe Biden von seiner Kandidatur zugunsten von Kamala Harris zurückzog, befindet sich Trumps Lager im freien Fall. Dabei scheinen weder die Faschismusvorwürfe gegen Trump noch die Gegenüberstellung von Harris als Staatsanwältin und Trump als Verbrecher ausschlaggebend für den Stimmungsumschwung zu sein. Stattdessen hängt Trump und seinen Schergen vor allem der Vorwurf an, sie seien »weird«, das heißt seltsam, komisch, bizarr. US-Machtergreifung weiterlesen »


























